Aus
der Geschichte
der Pfarrkirche Herz-Jesu
Oberhausen-Sterkrade
| 25.01.1903 | Man schrieb das Jahr 1903, als der Kirchenvorstand St. Clemens am 25 Januar den Beschluss fasste, infolge der zunehmenden Seelenzahlen im nördlichen Teil von Sterkrade eine neue Kirche zu bauen; und zwar eine Kirche ohne Turm und für rund RM 100.000. |
| 08.05.1904 | Schon im Mai des folgenden Jahres - am 08.Mai 1904 - wurde ein Kirchenbauverein gegründet. Es war ein Sonntag, der zugleich auch der Geburtstag unseres Kirchenchores wurde. |
| 04.06.1904 | Am 04. Juni wurde nach Genehmigung durch die Bischöfliche Behörde vom Oberpräsidenten eine Hauskollekte bewilligt, und zwar für die Regierungsbezirke Köln, Aachen und Düsseldorf. Aus der Gemeinde stellten sich für die Kollekte 28 Herren zur Verfügung. |
| 14.05.1905 | Bei Beantragungen der Kollekte war bei den Aufsichtsbehörden das Projekt einer zweischiffigen Kirche vorgelegt und genehmigt worden. Nachträglich beschloss der Kirchenvorstand, eine dreischiffige Kirche zu bauen. Einem Düsseldorfer Architekten namens Pickel wurde der Auftrag erteilt, das neue Projekt auszuarbeiten. Am 14.Mai 1905 genehmigten der Kirchenvorstand und die Gemeindevertretung die Ausführung des Projektes, das am folgenden Tag der Bischöflichen Behörde und dem örtlichen Bauamt eingereicht wurde. |
| 16.05.1905 | Die Bauplatzfrage hatte eine gewisse Erregung in die Gemeinde gebracht, da vom Kirchbauverein RM 15.000 gesammelt wurden und Sie die Bedingung stellten, dass der Bauplatz innerhalb des Sammelbezirkes liegen sollte. Nachdem der Kirchenvorstand die einzelnen Angebote geprüft hatte, nahm er am 16. Mai eine Ortsbesichtigung vor und entschied sich für das Angebot Georg Flesch an der Poststraße. Georg Flesch stellte für den Kirchenbau einschließlich Wege 4 ½ Morgen (10.000 m2) zur Verfügung. |
| 17.05.1905 | Am 17.Juli 1905 wurden die Offerten für Erd-, Maurer- und Steinhauerarbeiten der zu bauenden Kirche eröffnet. Die Lage der Kirche wurde am 14. August genau festgelegt und mit der Arbeit begonnen. |
| 14.08.1905 | Die Lage der Kirche wurde am 14. August genau festgelegt und mit der Arbeit begonnen. |
| 15.10.1905 | Die Grundsteinlegung der Kirche fand am 15. Oktober statt. Die Benediktion geschah durch den damaligen Pfarrer in Sterkrade: Pfarrer Wilhelm Kraneburg. |
| 01.10.1907 | Der Mütterverein (heute KfD) wurde gegründet |
| 06.10.1907 | Der 06. Oktober 1907 wurde zum
Freudentag der Gemeinde. An diesem Tag wurde die Kirche durch Dechant Sprenger
aus Meiderich benediziert und anschließend das erste feierliche Hochamt
mit Predigt gehalten. Am gleichen Tag fand auch die Einführung des ersten Rektors Bernhard Mehring in die Gemeinde statt. |
| 15.12.1907 | Gründung der Männer-Solidarität und der Marianischen Jungfrauenkonkregation |
| 22.03.1908 | Der Kirchenvorstand von St. Clemens beschloss am 22. März 1908 die Abpfarrung der jungen Gemeinde Herz-Jesu. Sie wird zur Rektoratgemeinde. Ebenfalls wurden die Grenzen des Herz-Jesu Bezirkes festgelegt. |
| 21.11.1909 | Am 21. November 1909 feierte die Gemeinde das Fest der Pfarrerhebung. Der bisherige Rektor Bernhard Mehring wurde als erster Pfarrer eingeführt. Zur Ausschmückung der Kirche erhält die Gemeinde die alte Orgel und den Kreuzweg aus der St. Clemenskirche geschenkt. |
| 08.12.1909 | Gründung des Elisabethvereins (heutige Caritas) |
| 03.04.1910 | Gründung der Jünglingssolidarität |
| 13.07.1910 | Die junge Gemeinde entfaltete sich. Am 13. Juli 1910 empfing die Pfarre hohen Besuch. Weihbischof Illigens spendete das Sakrament der Firmung. |
| 14.07.1910 | Weihbischof Illigens konsekriert die Kirche. |
| In der jungen Gemeinde herrschte
große Begeisterung und Bereitwilligkeit zur Ausschmückung der
Kirche. Durch Kollekten wurde erreicht, dass bald verschiedene Einrichtungsgegenstände
angeschafft werden konnten. Daneben stifteten einige Gemeindemitglieder
den Hochaltar , die bunten Fenster im Chorraum und die goldene Monstranz. Ebenso wurden die Herz-Jesu Statue und der Taufstein aus freiwilligen Gaben angeschafft. Die ganze Einrichtung der Sakristei, Ankleidetisch ect. Wurden in hochherziger Weise von der Gute Hoffnungs Hütte geschenkt. |
|
| 29.09.1912 | Nach wenigen Jahren schon kündeten die neuen Glocken Gottesdienst und Feierlichkeiten an. Am 29. September 1912 wurden die Bronzeglocken (es, f, g) geweiht. |
09. - |
Vom 9. – 23. Februar 1913 fand die erste Mission durch Redemptoristenpatres statt. Das Missionskreuz wurde am 25. Februar errichtet. |
| 10.1913 | Pfarrer Mehring, der in der jungen Gemeinde in Seelsorge und Ausstattung der Kirche außerordentlich viel geleistet hat, schied im Oktober 1913 von der Gemeinde und wurde Pfarrer an der neuen Kirche in Ahlen. An seine Stelle trat der bisherige Rektor in Bottrop-Boy, Anton Holz. |
| Der 1. Weltkrieg bringt manche Arbeit zum Erliegen. | |
| 22.03.1914 | Gründung des Arbeitervereins (heutige KAB) |
| 14.05.1918 | Firmung |
| 02.1919 | Im Februar 1919 verzichtete Pfarrer Anton Holz wegen Krankheit auf die Pfarrstelle. Er zog sich in das Krankenhaus zu Oelde zurück; dort ereilte ihn schon am 05. Mai 1919 der Tod. Seine Amtszeit fiel in die schwere Kriegszeit, in der er sich mit großer Liebe der Angehörigen der Gefallenen angenommen hatte.Seine Ruhestätte ist auf dem hiesigen Friedhof. |
| 30.03.1919 | Am 30. März 1919 wurde der bisherige Kaplanvon St. Peter Hamborn, Alfons Beurschgens, als Pfarrer der Gemeinde eingeführt |
| Einige Jahre waren Sonderkollekten abgehalten worden, um neue Glocken anzuschaffen. Während des Krieges mussten die zwei schwersten Glocken („es“ und „f“) für Kriegsmaterial eingeschmolzen werden. | |
| 04.11.1927 | Unter großer Anteilnahme der Gemeinde fand am 04. November 1927 die feierliche Glockenweihe statt, die Pfarrer Beurschgens vornahm. |
| 26.11.1922 | Fertigstellung des Baus des Vereinshauses an der Mathildestraße, z.T. durch freiwillige Kräfte |
| 09.04.1925 | Einrichtung eines Schwesternhauses an der Oskarstrasse |
| 01.11.1925 | Einrichtung der Pfarrbücherei (Borromäusbücherei) |
| 04.1934 | Im Frühjahr 1934 waren erhebliche Bergschäden in der Kirche aufgetreten, die einen bedrohlichen Charakter annahmen. Deshalb ließ die Bergschädenabteilung der Gutehoffnungshütte eine gründliche Instandsetzung vornehmen. Bei dieser Gelegenheit erhielt die Kirche einen neuen Anstrich. Die Bergschädenabteilung übernahm die gesamten Kosten der Renovierung. |
| 02.01.1937 | Zum 02. Januar 1937 ließ sich Pfarrer Alfons Beurschgens wegen seines Gesundheitszustandes in den Ruhestand versetzen. Er fühlte sich den Aufgaben einer Industrie- Seelsorge nicht mehr gewachsen. Seine Verdienste um die wirtschaftliche Lage der Pfarrgemeinde und um die Verschönerung der Kirche, seine seelsorgliche Arbeit und besonders seine Liebe zur Jugend fanden gebührende Würdigung.. |
| 03.01.1937 | Am 03. Januar 1937 wurde Pfarrer Wilhelm Awick zum Pfarrer dieser Gemeinde ernannt. Diese Nachricht wurde von der Gemeinde mit großer Freude aufgenommen, weil Pfarrer Awick von seiner früheren Tätigkeit als Kaplan in Sterkrade noch in bester Erinnerung stand |
| 24.01.1937 | Am Sonntag, dem 24. Januar fand die kirchliche Einführung von Pfarrer Wilhelm Awick statt. |
| Schon bald begann der neue Pfarrer den Plan einer Kirchenheizung zu verwirklichen. Im März wurde mit der Kollekte für die Kirchenheizung begonnen und im August wurde diese bereits eingebaut. | |
| 1939 - 1945 | Die Kriegszeit von 1939 bis
1945 war für alle eine besonders harte Zeit, so auch für unsere
Gemeinde. Fliegerangriffe hatten nicht nur der Kirche schwere Schäden
zugefügt. Pfarr- und Schwesternhaus wurden ebenso arg mitgenommen;
gar manche Familien aus der Pfarre wurden obdachlos. Bis November 1943 wurden
bereits 94 Personen aus unserer Gemeinde durch Bomben getötet. Das
Gemeindeleben war sehr erschwert, da viele Familienmitglieder durch Front
und Kinderlandverschickung voneinander getrennt waren. Hierzu kamen noch
Auflagen und Verordnungen – man kann auch sagen Verbote – seitens des NS-Regimes. Anfang des dritten Kriegsjahres wurden die beiden großen Glocken für Kriegszwecke fortgeholt. Zum Abschied ließ der Pfarrer eine halbe Stunde alle Glocken läuten. Die Sylvesternacht 1944 brachten die bisher schwersten Angriffe auf unsere Kirche. Kein Fenster war mehr heil, schwere Blöcke aus dem Gewölbe und aus den Fenstergerippen lagen durch die ganze Kirche verstreut. Durch die leeren Fenster sah man von allen Seiten die großen Brände. Starker Schneefall hatte den Beichtstühlen und Krippenfiguren Schneehauben aufgesetzt. Es dauerte einige Wochen, bis die größten Schäden notdürftig beseitigt waren. Das Frühjahr 1945 bringt das Ende des Krieges . Die Menschen atmeten auf. Der grausige Spuk war vorüber, doch die Wunden vernarbten. Bald kam das normale Gemeindeleben zurück. Am Weißen Sonntag feierten schon 32 Kinder einen großen Festtag. |
| 08.1947 | Einbruch in die Kirche |
| 05.1957 | Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer W.Awick |
| 10.1957 | Im Oktober 1957 wurde der Pfarrer auf eigenen Wunsch von seinen Pflichten entbunden. Mit nun 78 Jahren, hatte er 30 segensreiche Jahre in unserer Stadt gewirkt, davon 20 Jahre als Pastor dieser Gemeinde. Drei Jahre im Ruhestand sollten ihm noch vergönnt sein. Am 14 Dezember 1960 verstarb er in seiner Heimatgemeinde Scharrel (Oldenburg). Seine letzte Ruhestätte fand er in der Priestergruft auf unserem Friedhof Wittestraße. |
| 01.01.1958 | Grundlegung des neuen Ruhrbistums Essen |
| 02.1958 | Im Februar 1958 wurde der neue Pfarrer Franz Scheulen eingeführt. |
| 10.1958 | Im November des gleichen Jahres beschloß der Kirchenvorstand die Errichtung einer neuen Kirche – St. Pius – im Alsfeld. Der Bezirk zählte zu der Zeit mehr als 3500 Seelen und durch die rege Bautätigkeit in dem genannten Gebiet war mit weiterem Zuwachs zu rechnen. |
| 01/02.1959 | Restaurierung der Kirche |
| 01.03.1959 | dreifache Primiz: Norbert Paus, Richard Voß, Theodor Hüttermann |
| 06.12.1959 | Besuch des chinesischen Bischofs Vitus Chang |
| 05.1961 | Große Volksmission durch die Redemptoristenpatres |
| Mitte 1961 | Durch die Ernennung des Kpl. Schroer zum Vikar an St. Pius Mitte des Jahres 1961 konnte gewissermaßen im geistlichen Raum die Gründung der neuen Gemeinde als vollzogen betrachtet werden. |
| 10.03.1962 | Weihe einer Notkirche im ehemaligen Saal Effkemann in der dann bis zur Fertigstellung die hl. Messe gefeiert wurde |
| 01.04.1962 | Am 01. April 1962 war der erste Spatenstich zum Bau der neuen Kirche |
| 01.07.1962 | Trennung der Tochtergemeinde St. Pius Alsfeld von der Mutterpfarre, eigene Rektoratpfarre St. Pius |
| 10.1962 | Grundlegende Reparaturen und Erneuerungsarbeiten am Äußeren der Kirche |
| 29.06.1963 | Am 29.Juni 1963 erhielt die neue Kirche durch den Bischof die Weihe. Die Mutterpfarre nahm freudigen Anteil. |
| 03.1963 | Starke Beschädigungen, besonders durch Bergschäden hervorgerufen, machen eine gründliche Renovierung mit gleichzeitigem Umbau des Gotteshauses notwendig. Bereits im März 1963 waren die Pläne der bischöflichen Behörde zugeleitet worden und eine Haussammlung wurde bei den Gemeindemitgliedern kollektiert. |
| 04.1964 | Ein Jahr später - im
April 1964 – begann man mit den Erneuerungsarbeiten der Kirche: |
| Sommer 1966 | - Im Sommer 1966 wurde ein neuer
Altar in der Kirche errichtetet - Die Kommunionbänke wurden entfernt |
| 05.04.1968 | Nach fast 10jähriger Tätigkeit
verlässt uns Pfarrer Franz Scheulen. Am 05. April 1968 ernannte der Bischof von Essen Paul Heitvogt zum neuen Pfarrer an Herz-Jesu, der mit den Verhältnissen im Dekanat gut vertraut war, da er mehrere Jahre als Kaplan in St. Josef Buschhausen tätig war. |
| 19.05.1968 | Durch den Stadtdechanten Knappmann wurde Pfarrer Paul Heitvogt in einem Hochamt am 19. Mai 1968 in sein neues Amt eingeführt. |
| 02.03.1969 | Am 2. Fastensonntag 1969 teilte Pfarrer Paul Heitvogt der zum Gottesdienst versammelten Gemeinde mit: „Die Orgel ist zur Zeit nicht spielbar. Der KV wird bald zusammenkommen, um zu beschließen, was mit der Orgel werden soll. Vorerst müssen wir uns mit einem Harmonium begnügen.“ |
| Aber noch einmal entschloss sich der KV zu einer mit erheblichen Unkosten verbundenen Reparatur. Doch wurden immer häufiger Überlegungen zur Anschaffung einer neuen Orgel angestellt. An beiden Ostertagen 1969 wurden die ersten Sonderkollekten für eine neue Orgel gehalten. | |
| 04.1969 | Beschluss zum Bau eines zusätzlichen Kindergartens |
| 13.04.1970 | In seiner Sitzung vom 13.04.1970 beschloss der KV die Gründung eines Orgelbauvereins. Bis Dezember 1972 konnten bereits 80.000 DM durch Spenden und Kollekten aufgebracht werden. |
| 07.1970 | Eröffnung des neuen Kindergartens. Die beiden Kindergärten bekamen ein Namen. Zur Erinnerung an die hochherzigen Stifter des Kirchengrundstücks erhielten sie die Namen St. Magdalena und St. Georg |
| 11.1973 | Im November 1973 bekam die Firma Breil, in Dorsten den Auftrag die neue Orgel zu bauen. Die Lieferung wurde für den Sommer 1975 zugesagt. Die erst Rate von 41.000 DM wurde gezahlt. Das Orgelbaukonto weist bereits einen Stand von 100.000 DM auf. |
| 18.06.1974 | Am 18.Juni 1974 begannen die vorbereitenden Arbeiten für die Aufstellung der Orgel, nachdem der Standort der Orgel nun feststand. Der KV hatte beschlossen, dass nur der Chorraum für die Aufstellung der Orgel in Frage kommt. Gleichzeitig wurden die beiden seitlichen Fenster im Chorraum erneuert, der Chorraum erhielt einen neuen Anstrich und die Bergschäden wurden beseitigt. |
| 20.04.1975 | Die Fertigstellung der Orgel
mit 25 Registern zum Preis von 135.000 DM zuzüglich 6 Register zum Preis von 40.000 DM verzögerte sich bis zum April 1975. Am 20. April fand die feierliche Orgelweihe statt. |
| Der neue Altar und die Steele für den Tabernakel, das vor dem linken Seitenschiff seine Aufstellung erhalten sollte, wurden beim Künstler Gottfried Kappen aus Kirchhellen in Auftrag gegeben. Als Material wurde ein heller Sandstein (Savonniere in der Nähe von Nancy, Frankreich) bei der Firma Dirks, in Billerbeck bestellt. Die von Gottfried Kappen vorgelegten Modelle fanden im KV Zustimmung. Sie wurden auch der Gemeinde vorgestellt und erhielten vielfach großes Lob. Gottfried Kappen arbeitete mit seinem Sohn Christian Steele und Altar in der Taufkapelle unserer Kirche. Kornfeld und Rebenstock, Symbole der Eucharistie schmücken den Altar und Steele. Brot und Wein werden auf dem Altar gewandelt das Gewandelte wird im Tabernakel bewahrt. Das soll man leicht ablesen können. | |
| 10.1976 | Beginn des Baus eines Pfarrzentrums |
| 14.11.1976 | Am 14. November 1976 konnte der Altar und am Freitag vor Weihnachten die Steele aufgestellt werden. |
| 05.02.1977 | Am 05.Februar 1977 wurden die Reliquien vom hl. Anastasius und vom hl. Probus in unserem Altar durch Weihbischof Angerhausen aus Essen beigesetzt und eingemauert. Das Reliquiengrab ist eine Höhlung, in welche eine Metallkassette gesenkt wird. Anschließend wurde der Altar geweiht. |
| 02.04.1977 | Zwei Monate nach der Konsekration
des neuen Altares folgte in Verbindung mit einer Bußandacht die Weihe
des neuen Kreuzweges. Pater Columban aus dem Konvent der Franziskaner in Dorsten nahm diesen Weiheakt vor. Seit dem 14. Jahrhundert hat der Franziskaner-orden als „Hüter der hl. Orte“ das Privileg, Kreuzwege zu errichten und zu weihen. |
| 02.04.1977 | Zwei Monate nach der Konsekration
des neuen Altares folgte in Verbindung mit einer Bußandacht die Weihe
des neuen Kreuzweges. Pater Columban aus dem Konvent der Franziskaner in Dorsten nahm diesen Weiheakt vor. Seit dem 14. Jahrhundert hat der Franziskanerorden als „Hüter der hl. Orte“ das Privileg, Kreuzwege zu errichten und zu weihen. |
08.05.1982 |
Erste Messe nach der umfangreichen Renovierung der Kirche. Während der Renovierung hatte das Pfarrheim als Notkirche gedient |
| 22.03.1984 | 70-jähriges Jubiläum der KAB |
| 20.10.1984 | 80-jähriges Jubiläum des Kirchchores |
| 06.10.1987 | 80-jähriges Bestehen der Pfarrgemeinde Herz Jesu |
| 20.05.1988 | Dechant Paul Heitvogt feierte am 20. Mai 1988 sein 40-jähriges Priesterjubiläum mit der ganzen Pfarrgemeinde. |
| 15.07.1991 | Drei Jahre später, am 15
Juli 1991 starb er an den Folgen einer schweren Krankheit. |
| 11.1991 | Im November 1991 kam Pfarrer Norbert Ghesla in unsere Gemeinde. |
| 08.12.1991 | Am 08. Dezember 1991 wurde er in Herz- Jesu eingeführt. |
| 1992 | Im Jahr 1992 fassten einige
Eltern von Kommunionkindern den Entschluss, dass die Krippe in unserer Kirche
ein anderes Gesicht erhalten muss. Was lag also näher, als mit dem Pfarrer ein Gespräch über unsere Krippe zu führen. Sie liefen offene Türen ein und so begannen die Planung und Neugestaltung der Krippe. Aus dieser Gruppe entstand der Krippenkreis, der immer noch diese Krippe liebevoll aufbaut. Wobei die damaligen Kinder heute auch kräftig mit Hand anlegen. |
| 1999 | Renovierung der des Glockenstuhls im Turm |
| 1999 | Renovierung der Sakristei mit neuem Anstrich und neuen Schränken |
| 1999 | Einrichtung der Besenkammer als Treff für Jugendliche ab 14 Jahren |
| 26.09.1999 | Pfarrwallfahrt nach Kevelaer |
| Okt. 1999 | 95 Jahre Kirchenchor |
| 31.12.2000 | Annemarie und Heinz Fahnebruck, die über 23 Jahre die Leitung des Pfarrheimes inne hatten, gehen in den wohlverdienten Ruhestand |
| 02.2001 | Neugründung des Pfarrverbandes der KJG |
| 10.08.2001 | 70-jähriges Prieserjubiläum von Pfarrer i.R. Demuth |
| 02.09.2001 | Pfarrwallfahrt nach Kevelaer |
| 06.10.2002 | 95 Jahre Herz Jesu Sterkrade |
| 22.12.2003 | goldenes Priesterjubiläum Pfarrer i.R. Heinrich Elbers |
| 01.04.2004 | Rückpfarrung der Pfarrei St. Pius zur Pfarrei Herz Jesu |
| 6.1.2007 - 7.4.2007 | Neugestaltung des Altarraumes |
| 14.04.2007 | offizielle Gründung der Großpfarrei St. Clemens. Ab diesem Tag ist Herz Jesu keine eigenes Pfarrei mehr, sondern eine von 8 Gemeinden in der Pfarrei St. Clemens. |
| 20.05.2007 | feierliche Pfarrgründung im Rahmen der Hagelprozession. Alle Gemeinden zogen sternförmig in Prozessionen zum Hagelkreuz und feierten gemeinsam mit Bischof Felix Genn auf dem Schulhof des Freiherr vom Stein Gymnasiums die heilige Eucharistie und zogen dann zur St. Clemens Kirche um dort mit einem kleinen Fest die Vereinigung der Gemeinden zu einer Pfarrei festlich zu begehen |